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		<title>Umstieg auf Windows 7</title>
		<link>http://www.planetcron.net/2009/09/umstieg-auf-windows-7/</link>
		<comments>http://www.planetcron.net/2009/09/umstieg-auf-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Umstieg auf Windows 7 ist geschafft  
Die Installation des Betriebssystems und der Anwendungen lief Problemlos. Einzig ein paar Anwendungen wie Daemon Tools und der eBay Turbo Lister wollten erst mit einem Trick bzw. gar nicht funktionieren. Wobei ich Windows 7 für beide nicht verantwortlich mache.
Nunja einen kleinen Nachteil hat die Umstellung auch. Derzeit <a href="http://www.planetcron.net/2009/09/umstieg-auf-windows-7/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Umstieg auf Windows 7 ist geschafft <img src='http://www.planetcron.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Installation des Betriebssystems und der Anwendungen lief Problemlos. Einzig ein paar Anwendungen wie Daemon Tools und der eBay Turbo Lister wollten erst mit einem Trick bzw. gar nicht funktionieren. Wobei ich Windows 7 für beide nicht verantwortlich mache.</p>
<p>Nunja einen kleinen Nachteil hat die Umstellung auch. Derzeit gibt es keinen WHS Connector für Windows 7. Dies wird aber mit dem Powerpack 3 behoben welches hoffentlich um den 22. Oktober zur Verfügung steht. Derzeit behelfe ich mich damit die Shares einfach unter dem Administrator Accounts des Servers zu verbinden.</p>
<p>Was mir zudem aufgefallen ist, ist der neue Windows Leistungsindex. Natürlich musste man aufgrund der Hardwareentwicklung den Wert auf maximal 7,9 hoch schrauben. Dennoch verstehe ich die Bewertung meines RAID Arrays nicht. Aktuell betreibe ich ein RAID-0 über den ICH10R Chipsatz des Mainboard. Trotzdem erhalte ich &#8220;nur&#8221; eine Bewertung von 5,9 für die Festplattengeschwindigkeit.<span id="more-23"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-24 aligncenter" title="Leistung" src="http://www.planetcron.net/wp-content/uploads/2009/09/Leistung.PNG" alt="Leistung" width="558" height="450" /></p>
<p style="text-align: left;">Mich stellst sich nun einfach die Frage was man für den Wert 7,9 besitzen muss. Ich denke nicht das man diesen mit einer SSD erreichen wird (&lt; 200 €). Und ein SSD RAID-0 ist derzeit auch noch recht problematisch solange der Controller nicht explizit SSDs unterstützt. Jedenfalls finde ich das Verhältnis zwischen CPU Geschwindigkeit und Festplatte doch recht komisch. Sollte man für die Zukunft gedacht haben, so hätte man aber auch den CPU Wert definitiv niedriger ansiedeln müssen.</p>
<p style="text-align: left;">Weiterhin ist das Snippingtool in Windows 7 endlich brauchbar (Siehe Bild oben). In Windows Vista war die Komprimierung sehr bescheiden sodass ich auf Tools wie SnapIt oder ähnliches zurückgreifen musste. Dies kann ich mir nun sparen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein großes Danke geht auch an MS für die Integration des HP Officejet 6315 Treibers. Unter Vista musste ich auf das extrem aufgeblähte Treiberpaket von HP zurückgreifen. Natürlich funktioniert aber das Scannen sowie der Faxclient nicht das es sich nun mal nur um einen Druckertreiber handelt. Ideal wäre es wenn sich der Drucker in den Windows-Fax und -Scan Client einbinden könnte.</p>
<p style="text-align: left;">Nunja ich werde erst einmal weiter Testen und noch ein paar Beiträge zu Windows 7 schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verteilung von Adobe Reader Patches</title>
		<link>http://www.planetcron.net/2009/08/verteilung-von-adobe-reader-patches/</link>
		<comments>http://www.planetcron.net/2009/08/verteilung-von-adobe-reader-patches/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[9.1]]></category>
		<category><![CDATA[active directory]]></category>
		<category><![CDATA[adobe reader]]></category>
		<category><![CDATA[deploy]]></category>
		<category><![CDATA[patch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich eine einfache Sache dachte ich Anfangs. Aber die Verteilung von Adobe Reader Patches stellt in einer Firmenumgebung doch ein nicht gerade kleines Problem dar. Adobe stellt zwar MSP  Dateien (Microsoft Installer Patch Files) zur Verfügung, jedoch bringen die einem Herzlich wenig wenn man eine Softwareverteilung über die Active-Directory Bordmittel betreibt.
Im Internet finden sich allerhand <a href="http://www.planetcron.net/2009/08/verteilung-von-adobe-reader-patches/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich eine einfache Sache dachte ich Anfangs. Aber die Verteilung von Adobe Reader Patches stellt in einer Firmenumgebung doch ein nicht gerade kleines Problem dar. Adobe stellt zwar MSP  Dateien (Microsoft Installer Patch Files) zur Verfügung, jedoch bringen die einem Herzlich wenig wenn man eine Softwareverteilung über die Active-Directory Bordmittel betreibt.</p>
<p>Im Internet finden sich allerhand HowTo&#8217;s die eine Integration der Patches in den Installer beschreiben. Leider wird bei diesen HowTo&#8217;s ein wichtiger Schritt ausgelassen so das es zu einer ungewöhnlichen Konstellation kommt. Bei einer solchen Integration kann es nämlich dazu kommen das der Installer und später auch das Programm von einer aktuellen Version (z.B. 9.1.3) sprechen, sich aber im Hintergrund immer noch die 9.1.0 Version befindet. Weiterhin kommt dazu das sich auf solchen Installationen später auch keine Patches mehr installieren lassen.<span id="more-13"></span></p>
<p>Um eine korrekte Integration durchzuführen sollte man daher wie folgt vorgehen:</p>
<ol>
<li>Download der aktuellen Version von adobe.com</li>
<li>Den Installer in ein eigenes Verzeichnis ablegen</li>
<li>Hier mit der Kommandozeile folgendes absetzen &#8216;AdbeRdr910_de_DE.exe -nos_o&#8221;Reader9&#8243; -nos_ne&#8217;. Der Reader wird nun in das Unterverzeichnis &#8216;Reader9&#8242; entpackt.</li>
<li>Anschließend wieder in der Kommandozeile im Reader9 Verzeichnis folgendes Absetzen: &#8216;msiexec /a AcroRead.msi&#8217;. Hierdurch wird ein Netzwerk Installation an einem Pfad eurer Wahl abgelegt. Dieser muss <strong>nicht</strong> eurem späteren Speicherort entsprechen.</li>
<li>In diesem Pfad legt Ihr nun die Patches von Adobe ab. Herunterzuladen sind diese <a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=10&amp;platform=Windows">HIER</a>. Man muss bei Adobe beachten es sich bei den Patch Files um inkrementelle (Sprich es werden die Vorgängerversionen benötigt) oder &#8216;Volle&#8217; Patches handelt. Daher sollte man den Artikel zum Patch korrekt durchlesen. Vom heutigen Stand laden wir uns daher die Patches 9.1.2 und 9.1.3 herunter.</li>
<li>Hier könnt Ihr nun die Integration der Patches folgendermaßen durchführen: &#8216;msiexec /a AcroRead.msi /p AdbeRdrUpd912_all_incr.msp&#8217; sowie &#8216;msiexec /a AcroRead.msi /p AdbeRdrUpd913_all_incr.msp&#8217;.</li>
<li>Man kann nun die MSP Dateien löschen.</li>
<li>Fertig.</li>
</ol>
<p>Man kann nun diese Netzwerk Installation zur Verteilung per AD nutzen. Sollte nun z.B. 9.1.4 erscheinen führt man einfach Punkt 6 aus und wählt bei der entsprechenden GPO die erneute Installation dieses Softwarepaketes aus. Somit sollte dann in kürzester Zeit die gesamte Struktur mit der aktuellen Version des Adobe Readers versorgt sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation von WHS auf einem Intel SS4200-E(HW)</title>
		<link>http://www.planetcron.net/2009/08/installation-von-whs-auf-einem-intel-ss4200-ehw/</link>
		<comments>http://www.planetcron.net/2009/08/installation-von-whs-auf-einem-intel-ss4200-ehw/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 12:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[raid]]></category>
		<category><![CDATA[ss4200-e]]></category>
		<category><![CDATA[ss4200-ehw]]></category>
		<category><![CDATA[windows home server]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem NAS System bin ich vor kurzem auf das Intel SS4200-E gestoßen. Leistungsmäßig gehört dieses Gerät zu einem der besten Geräte dank eines Intel (Wer hätte es gedacht) Celeron 420 Prozessors. Kritiken gab es nur wegen der Mitgelieferten EMC Software die viele Wünsche offen lies (Torrent Client, Webserver, usw.). Für Leute <a href="http://www.planetcron.net/2009/08/installation-von-whs-auf-einem-intel-ss4200-ehw/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem NAS System bin ich vor kurzem auf das <a href="http://geizhals.at/deutschland/a298746.html">Intel SS4200-E</a> gestoßen. Leistungsmäßig gehört dieses Gerät zu einem der besten Geräte dank eines Intel (Wer hätte es gedacht) Celeron 420 Prozessors. Kritiken gab es nur wegen der Mitgelieferten EMC Software die viele Wünsche offen lies (Torrent Client, Webserver, usw.). Für Leute wie mich, die das Storage nicht nur als einfache Datenablage nutzten möchten gibt es jedoch eine Abhilfe. Letztendlich ist das SS4200-E und <a href="http://geizhals.at/deutschland/a306828.html">SS4200-EHW</a> (Eine günstigere Version ohne die EMC Software) ein ganz normaler PC. Und genau deshalb gibt es hier die Möglichkeit den Windows Home Server oder andere Betriebssystem wie z.B. Windows Server 2003 oder Linux aufzuspielen. Da ich die automatische Sicherung der Clients des WHS interessant fand habe ich mich hierfür Entschieden und beschreibe hier den Ablauf der Installation:</p>
<p><span id="more-6"></span>Zunächst benötigt man aufgrund der doch eingeschränkten Anschlussmöglichkeiten diverse Komponenten:</p>
<ul>
<li>Windows Home Server Lizenz &amp; Datenträger</li>
<li>USB Tastatur</li>
<li>USB Maus (Optional, wer Windows auch ohne Maus bedienen kann benötigt diese nicht)</li>
<li>USB Stick (Minimum 1 GB)</li>
<li>PCIe Grafikkarte (Näheres zum Modell später)</li>
<li><a href="http://www.mini-tft.de/xtc-neu/product_info.php?info=p28369_PCIe-Riser-Karte-x16---x1-mit-Kabel-7cm.html">PCIe x16 &gt; x1 Riser Card</a></li>
<li>nLite</li>
<li>Treiber (Auflistung weiter unten)</li>
</ul>
<p>Bezüglich der Grafikkarte würde ich empfehlen ein möglichst leistungsarmes Gerät zu verwenden. Ich konnte es zwar nicht verifizieren, ich vermute aber das es zu Probleme mit Karten in einer Leistungsklasse einer HD4870 oder ähnliches kommen kann. Grund dafür wäre die Verkleinerung des PCI Express Bus auf x1 von x16 und das Leistungsschwache Netzteil des SS4200.</p>
<p>Weiterhin solltet Ihr euch folgende Treiber im Vorfeld herunterladen:</p>
<ul>
<li><a href="http://downloadcenter.intel.com/filter_results.aspx?strTypes=all&amp;ProductID=2973&amp;OSFullName=Windows+Server*+2003+Standard+Edition&amp;lang=deu&amp;strOSs=94&amp;submit=Los!">Intel Storage Treiber</a> (32-bit Floppy Configuration Utility)</li>
<li><a href="http://downloadcenter.intel.com/filter_results.aspx?strTypes=all&amp;ProductID=2973&amp;OSFullName=Windows+Server*+2003+Standard+Edition&amp;lang=deu&amp;strOSs=94&amp;submit=Los!">Intel Chipsatz Treiber</a> (INF-Update Utility)</li>
<li><a href="http://downloadcenter.intel.com/filter_results.aspx?strTypes=all&amp;ProductID=2973&amp;OSFullName=Windows+Server*+2003+Standard+Edition&amp;lang=deu&amp;strOSs=94&amp;submit=Los!">Intel Storage Manager</a></li>
<li><a href="http://downloadcenter.intel.com/filter_results.aspx?strTypes=all&amp;ProductID=3019&amp;OSFullName=Windows+Server*+2003+Standard+Edition&amp;lang=deu&amp;strOSs=94&amp;submit=Los!">Intel Pro/1000  PM Treiber</a></li>
<li><a href="http://www.siliconimage.com/support/searchresults.aspx?pid=32&amp;cat=3">Silicon Image Si3132 Treiber</a></li>
</ul>
<p><strong>1. Vorbereiten des Installationsdatenträgers</strong></p>
<p>Aufgrund eines BUGS  in der Windows XP/2003 Installationsroutine kommen wir mit einer einfachen Installation von CD (z.B. per USB CDROM Laufwerk) nicht weiter. Grund hierfür ist das bei einer $OEM Installation keine Treiber hinzugefügt werden können. Man kann zwar unter WINDOWS PE den Storage Treiber hinzufügen. Wenn der Installer jedoch in das Windows 2003 Installationssystem wechselt ist es auch schon vorbei und man wird mit einem Bluescreen belohnt. Aus diesem Grund müssen wir den Storage Treiber in die Windows 2003 Installation integrieren.</p>
<p><strong>1.1 Kopieren der Windows Home Server Installation</strong></p>
<p>Damit nLite später den Treiber in die Installation integrieren kann, kopieren wir den Inhalt der CD in den Ordner C:\WHS. Dies sollte per STRG+A geschehen damit Windows hier auch nicht sichtbare Dateien mit kopiert.</p>
<p><strong>1.2 Integration des Storage Treibers</strong></p>
<p>Wir integrieren nun per nLite den Intel Storage Treiber in die Windows 2003 Installation. Hierzu entpacken wir zunächst den von der Intel Seite heruntergeladenen Treiber in ein Verzeichnis eurer Wahl. Anschließend starten wir nLite und wählen als Verzeichnis C:\WHS\SVR_2003\ aus. Im nächsten Schritt greifen wir auf <strong>keine</strong> Vorlage zurück und klicken einfach auf &#8216;Weiter&#8217;. Da wir nur einen Treiber integrieren wollen aktivieren wir lediglich bei Aufgaben den Punkt &#8216;Treiber&#8217; und klicken weiter. Hier fügt Ihr nun per Einfügen\Ordner mit mehreren Treibern euren entpackten Treiber hinzu.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5 alignnone" title="nLite Treiberauswahl" src="http://www.planetcron.net/wp-content/uploads/2009/08/nlite.jpg" alt="nLite Treiberauswahl" width="535" height="512" /></p>
<p>Wichtig ist das Ihr hier per Strg+A alle Einträge auswählt. Anschließend bestätigt Ihr dies per OK klickt auf &#8216;Weiter&#8217; und startet den Integrationsprozess. Nachdem dies abgeschlossen ist könnt Ihr nLite schließen und das meiste ist bereits getan.</p>
<p><strong>1.2 Vorbereiten des USB Sticks</strong></p>
<p>Um einen Bootfähigen USB Stick zu erstellen müsst Ihr unter Vista folgendes tun. Klemmt zunächst den USB Stick an den PC und startet die Kommandozeile (Start\Zubehör\Eingabeaufforderung) mit Administrator rechten (Rechtsklick &#8216;Als Administrator ausführen&#8217;). Hierüber startet Ihr nun das Programm diskpart wo Ihr folgende Kommandos absetzt:</p>
<blockquote><p><tt>list disk<br />
select disk 2<br />
clean<br />
create partition primary<br />
select partition 1<br />
active<br />
format fs=fat32<br />
assign<br />
exit</tt></p></blockquote>
<p>Bei &#8216;Select disk 2&#8242; müsst Ihr die zwei gegen die passende Zahl austauschen die bei &#8216;list disk&#8217; dem USB Stick entspricht.<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>ACHTUNG: HIERBEI WERDEN ALLE DATEN DEN USB STICKS GELÖSCHT!</strong></span></p>
<p><strong>1.3 Kopieren der Daten auf den Stick</strong></p>
<p>Nachdem der USB Stick erfolgreich formatiert wurde könnt Ihr nun den Inhalt von C:\WHS\ auf den USB Stick kopieren. Auch hier wieder darauf achten das die Auswahl per Strg+A erfolgt. Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, habe ich zudem einen Ordner &#8216;Treiber&#8217; auf dem USB Stick erstellt der alle heruntergeladenen Treiber enthält. Somit stehen euch nach der Installation gleich alle Treiber zur Verfügung die Ihr dann installieren könnt. <strong>Wichtig:</strong> Auch der Intel Storage Treiber muss sich in diesem Ordner befinden. Wir haben zwar den Treiber integriert, aber auch nur in die Windows 2003 und nicht in die Windows PE Umgebung. Man könnte dies zwar auch machen, ich halte jedoch den Aufwand für definitiv zu groß. Man kann schließlich den Treiber unter PE erfolgreich per Dialog hinzufügen.</p>
<p>Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, trennt Ihr bitte den USB Stick per &#8216;Hardware entfernen&#8217; und klemmt Ihn von eurem PC ab.</p>
<p><strong>2. Vorbereiten des SS4200</strong></p>
<p>Um nun mit der eigentlichen Installation zu starten klemmen wir die RISER Card an den PCIe x1 Anschluss des Mainboards und klemmen hieran die Grafikkarte. Weiterhin schließen wir das USB Keyboard an.</p>
<p>So können wir nun das Gerät anschalten. Ich empfehle gleich am Anfang dem BIOS einen Besuch abzustatten. Aus Gründlichkeit deaktiviere ich hier immer Überflüssige Komponente wie den FDC oder den IDE Controller. Weiterhin habe ich hier die RAID Funktion des ICH7R aktiviert. Somit konnte ich ein RAID5 über meine vier Festplatten erstellen was mir Windows per Software RAID letztendlich nicht bietet. Wenn Ihr auch diesen Weg gehen wollt müsst wie beschrieben dies aktivieren und speichern. Nach einem Neustart erscheint nun der Intel Storage Manager den Ihr per STRG+I (Oder war es STRG+S?!?!) öffnen könnt. Hier könnt Ihr nun euer RAID Array erstellen. Nach einem weiteren Besuch im BIOS müsst ihr nun die Bootreihenfolge auf das Intel Raid einstellen.</p>
<p>Nachdem diese Konfiguration abgeschlossen ist könnt Ihr den USB Stick anklemmen und per F10 (Nach einem Reboot) das Bootdevice wählen. Wenn Ihr nun alles richtig gemacht habt seht Ihr das nun von dem USB Sticks die Bootdateien geladen werden und er Installer startet. Im falle einer RAID Konfiguration werdet Ihr am Anfang mit einer Meldung begrüßt das keine Festplatten gefunden werden konnten. Letztendlich wählt Ihr hier nun die auf dem USB Stick abgelegten Storage Treiber aus und nun läuft ab hier die Installation eigentlich automatisch. Ihr werdet nun nur noch nach CD Key und Hostname des System gefragt. Hiernach heißt es für ca. 1 Stunde &#8216;abwarten und Tee&#8217; trinken.</p>
<p>3. <strong>Installation der Treiber</strong></p>
<p>Nachdem die Installation durchgelaufen ist begrüßt euch der Konfigurationsassistent der euch nach Passwörtern und weiteren Einstellungen befragt. Hiernach könnt Ihr euch auf dem Desktop nun der Installation der Treiber widmen. Ich werde hierzu nicht viel schreiben außer die Reihenfolge die man vllt. Einhalten sollte:</p>
<ol>
<li>Chipsatztreiber</li>
<li>Silicon Image Treiber</li>
<li>Storage Manager</li>
<li>Intel LAN Treiber</li>
</ol>
<p>Bei einem Blick in den Gerätemanager sollten nun keine Treiber mehr fehlen außer dem Treiber für die Grafikkarte den wir natürlich nicht installieren.</p>
<p>4. <strong>Windows Update</strong></p>
<p>Bevor der Server in den Einsatz kommt, sollte man natürlich Windows Update ausführen. Eigentlich sollte ich dies nicht extra erwähnen jedoch kam es bei meiner Installation zu ein paar Problemen so das ich wieder von vorne Anfangen durfte. Meine Empfehlung ist daher erstmal ausschließlich die Updates für Windows Server 2003 zu installieren und die für Windows Home Server komplett abzuwählen. Nach gefühlten 200 Updates und 30 Neustarts sind wir mit der Installation der Windows Server 2003 Updates fertig und können nun die Windows Home Server Updates problemlos installieren.</p>
<p><em><strong>Note:</strong> Bei mir kam es zu einem komischen Problem mit dem PowerPack 2. Nach dessen Installation waren alle Dienste deaktiviert und es konnten somit keine Funktionen von Windows Home Server genutzt werden. Weiterhin teilte mir &#8216;Software&#8217; mit das das PowerPack 2 entfernt wäre und ich es aber über Windows Update auch nicht nachinstallieren konnte.</em></p>
<p><strong>5. Fertig</strong></p>
<p>Nachdem nun alle Punkte erledigt sind kann die Grafikkarte abgeklemmt werden und das System kann in Betrieb genommen werden. Herzlichen Glückwunsch! <img src='http://www.planetcron.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>6. Sonstiges</strong></p>
<p>Auch Intel stellt einen <a href="http://www.intel.com/support/motherboards/server/ss4200ehw/sb/CS-028981.htm">Guide</a> bereit wie auf dem SS4200 ein Windows Home Server installiert werden kann. Zunächst habe ich es mit diesem Probiert, kam aufgrund des Bluescreen Problems nicht weiter. Weiterhin geht Intel hier auf den Intel Hardware Monitor ein. Hiermit soll man über die Windows Home Server Konsole den Hardware Status des Gerätes einsehen können. Ich konnte ihn jedenfalls nicht zum laufen bringen und habe ihn letztendlich deinstallieren müssen (Konsole hängt sich mit auf).</p>
]]></content:encoded>
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